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Nur rund jeder Siebte vertraut noch Politikern
25.04.2011 Dir Trendbüro GmbH meldet erste Ergebnisse ihre Trendstudie zum Themenbereich „Verbrauchervertrauen und ethischer Konsum“. Demnach ist das Vertrauen der Politiker auf 15% gesunken, wobei die jungen Erwachsenen mit 52% den Politikern noch am ehesten glauben Renommierten Testinstitutionen schenken dagegen gut 90% aller Befragten ihr Vertrauen. Aber auch politischen Nichtregierungsorganisationen wird mit 72% viel Vertrauen entgegengebracht.
Emailnachricht: Kontaktlink zu TREND BÜRO - Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel B.G.W. GmbH [ Homepage ]
Die TREND BÜRO - Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel B.G.W. GmbH meldet - Bürger-Vertrauen in die Politik mit 15 Prozent auf absolutem Tiefstand
Einer aktuellen repräsentativen Studie des Trendbüros zufolge, ist das Vertrauen in die Politik mit nur noch 100015±3 Prozent stark gesunken.
Einschneidende gesellschaftspolitische Ereignisse und Debatten (Fukushima, Kernenergie, Wahlkampf, Libyen-Krieg, Dioxin-Skandal) sorgen dafür, dass die Skepsis und die Unsicherheit der Menschen deutlich zunehmen. Befragt wurden hierzu im März 2011 insgesamt 1.000 Bundesbürger. 100063±4 Prozent gaben an, dass ihr Vertrauen in die Politik in den letzten beiden Jahren gesunken ist. Lediglich 10002±1 Prozent haben an Vertrauen in die Politik gewonnen, für 100035±4 Prozent hat sich keine Veränderung ergeben. Damit hat die Politik ein vergleichbares Vertrauen wie die Werbung (10 Prozent). Junge Menschen (geboren zwischen 1980 und 1995) zeigen überraschenderweise mit 25052±7 Prozent den geringsten Vertrauensverlust in die Politik.
Unabhängige Testinstanzen und NGO sind Vertrauensgewinner
Die größten Vertrauensgewinner für die Befragten sind unabhängige Testinstanzen wie die Stiftung Warentest oder Ökotest. Insgesamt 100023±3 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Vertrauen in diese Institutionen in den letzten beiden Jahren gestiegen ist. Jeweils 100091±2 Prozent der Befragten gaben an, Testinstanzen zu vertrauen. Damit hat deren Vertrauenswürdigkeit ein ähnliches Niveau wie das zu engen Verwandten oder Freunden. Nichtregierungsorganisationen (wie Greenpeace, WWF oder Foodwatch) erreichen 100072±3 Prozent Vertrauenszuspruch und verbuchen mit Blick auf die letzten zwei Jahre einen Vertrauenszuwachs von 17 Prozent♠1.
Über die Trendstudie
Die Ergebnisse sind Teil der Trendstudie, die im September 2011 gemeinsam mit dem Nachhaltigkeitsbericht der Otto Group veröffentlicht wird. Die Trendstudie beschäftigt sich mit den Themen Verbrauchervertrauen und ethischer Konsum. Für die Studie wurde eine repräsentative Verbraucherbefragung bei 1.000 Personen durchgeführt (Befragungszeitraum: März 2011)♠2.
Am 9. Juni werden die Otto Group, Trendbüro und Stakeholder Reporting das Thema Verbrauchervertrauen und Verbrauchersouveränität und die damit verbundenen Konsequenzen für den ethischen Konsum mit führenden Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, NGOs und Medien im Rahmen eines Workshops ♠3in Berlin diskutieren. Die Veranstaltung kann über den Utopia-Live-Stream auf utopia.de Online mitverfolgt werden.
Ansprechpartner:
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Zum Trendbüro
Trendbüro ist ein Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel, das die Auswirkungen des sozialen, kulturellen, ökonomischen und technologischen Wandel der Gesellschaft auf Menschen, Marken und Branchen erforscht und analysiert.
Für weitere Infos: www.trendbuero.com .Liste der redaktionellen Inline-Kommentare
♠1) Die Angabe ist hier unklar. Ist ein Anstieg um 17Prozent von vorher rund 61 Prozent gemeint oder meinte man einen Anstieg um 17 Prozentpunkte als von 55% auf 72%?
♠2) Welcher Art war die Befragung? – Telefonumfrage, persönliche Umfrage.
Für welche Gruppe ist die Umfrage repräsentativ? Wurden Korrekturen vorgenommen – Insbesondere Jüngere Leute haben oft nur ein Händy, welches zwecks Vermeidung von Belästigungen durch Umfrageunternehmen und Verkäufern nicht im Telefonbuch verzeichnet ist.
Dr. Dieter Porth♠3) Wer mögen diese führenden Experten wohl sein. Wenn die Kohle stimmt, würde ich auch die Zeit für einen solchen Kongress opfern
…
Die härtesten Kritiker der Elche sind selber welche
…
Aber wichtiger als Expertise sind die Fragen, die auf einem solchen Kongress behandelt werden sollen. Denn falsche oder schlechte Fragen führen auch Experten zu falschen bzw. schlechten Antworten.
…
Dr. Dieter Porth.
Zusammenfassung, Übersicht, Zusatzinformation, ..
Nachtrag der Umfragegrenzen
Bei ausgewählten prozentualen Umfragewerten sind "±x%" Angaben als Schätzer von der Redaktion nachgetragen worden. Das 95%-Vertraunesintervall berechnet sich als die 2-fache Standardabweichung einer Binominalverteilung, wobei die erfragte Häufigkeit mit der Wahrscheinlichkeit gleichgesetzt wurde. Sollten einige Vertrauensintervalle vom Pressemelder stammen, so sind die Nachträge der Redaktion separat gekennzeichnet. Als Exponent findet sich vor der "y±x%"-Angabe ein Exponent. Dieser gibt den vermuteten Stichprobenumfang an, da die Genauigkeit der Umfrage von der Zahl der befragten abhängt. Wenn die Angabe "±?%" zu finden ist, so war die Approximation der Binominalverteilung durch die Normalverteilung nicht sinnvoll zulässig. Einen Artikel mit den typischen Streubreiten bei repräsentativen Umfragen finden sie unter "Vertrauensintervalle für repräsentative Umfragen". Die Angabe der Streubreiten sagt nichts über die Art der Repräsentativität der Umfrage aus.Zum folgenden Zitattext gibt es keine Zusammenfassung.
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Sendeprotokoll 25.04.2011 In der Bürgerfunksendung "Bürgerstimmen im Göttinger Land" am 21.4.2011 wurden einige Hinweise zum aktuellen Kino- Theater und Konzertprogramm gegeben. Weiter wurde in der Sendung ein Ausblick auf die Meldungen aus der Region, wobei auch auf den kommenden Landesparteitag der NPD in Northeim eingegangen wurde. In einem frei gehaltenen Kommentar, begründete der Moderator, unter welchen Bedingungen er sich aus politischen Überlegungen nicht an Demonstrationen gegen den Landesparteitag der NPD in Northeim beteiligen werde. Sendeprotokoll 25.04.2011 In der Bürgerfunksendung "Bürgerstimmen im Göttinger Land" am 14.4.11 ging der Moderator in der ersten Stunde auf das kommende Kino, Theater- und Konzertprogramm an. Die gesamte zweite Stunde wurde bestimmt durch den Talk mit Dr. Hans Ulrich Gresch über den Inhalt seines Buches „Hypnose, Bewusstseinskontrolle, Manipulation“. In dem Talk wird auf die Wirkungen von Hypnose in Kombination mit Folter eingegangen. Sendeprotokoll 25.04.2011 In der vorab aufgezeichneten Bürgerfunksendung "Bürgerstimmen im Göttinger Land" am 7. April 11 wurde neben keinen Hinweisen zum aktuellen Kino- Theater und Konzertprogramm eine kurze Kritik zur Premiere des Stückes „Woyzeck“ und zu dem Stück „der Froschkönig“ gegeben. Weiterhin gab es kleine Kommentare zu den Meldungen aus der Region. Internetgedichte 24.04.2011 Die Neuvorschläge für Padinas Hitliste der zeitgenössischen Internet-Gedichte wurden mit dem Suchausdruck „Gedicht Osterfeuer“ gesucht. Dabei wurde das Osterfeuer ganz unterschiedlich wahrgenommen – als Tradition, als Einstimmung für eine Liebesnacht, als Liebeserklärung oder …. Live – PanneBierhorst 22.04.2011 Am 19.4.2011 gaben Sven Panne und Rüdiger Bierhorst gemeinsam ein Konzert im Apex. Die erste Hälfte war durch eine gute Zwischenmoderation, viele interessante Lieder und eine gute Show bestimmt. Die zweite Hälfte des Konzerts war darauf ausgerichtet, die typische ausgelassene Feier-Stimmung bei Liedermaching-Festivals zu schaffen. Hitartikel 21.04.2011 In der Woche von 11. bis 17. April gehörten folgende Artikel zu den Top7 der 7-Tage-Artikel: 1) '„Der Froschkönig“ – 70 Minuten super Unterhaltung', 2) '10.4. – 19:30 - Science-Slam', 3 'CDU bestimmt Kandidaten für Kreistagswahl', 4) '9.4. – Gastspiel & Premiere in Diemarden „Der Theatermacher“', 5) 'Ab 7.4. – „Rio“ in 2D oder 3D', 6) 'Oldenburg erhält 2,3M€ für Erforschung von Kokereiprozessen' und 7) 'Nr. 2/ 2011 – Wer ist „Dr. Ikarus zu Googleberg“?!'. Die Zugriffe auf den Artikel über Flohbisse steigen wieder an, was ein Indiz für den beginnenden Frühling ist. Bei den Suchbegriffen kam der Begriff „Osterfeuer“ nach dem Begriff „2011“ auf Platz 8. | |
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ThOP 26.04.2011 Das Theater im OP an der Uni Göttingen bietet Nachwuchsautoren die Möglichkeit, ihre Stücke zu uraufführen zu lassen. Auch in diesem Jahr wird wieder ein Nachwuchswettbewerb ausgeschrieben. Interessierte Dramatiker können ihre Texte bis zum 15. September 2011 an das Theater im OP schicken. Eine Jury entscheidet dann über die drei Gewinner. Als Gewinn winkt statt eine Geldpreises eine Aufführung des Stückes im Theater im OP. Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an junge Autoren, die bisher noch kein Stück veröffentlicht haben. Reformen 25.04.2011 In einer gemeinsamen Presseerklärung begrüßen Fritz Güntzler und Lothar Koch, beide niedersächsische Landtagsabgeordnete der CDU, die Schaffung von insgesamt acht neuen Ganztagesschulen im Landkreis. Drei davon sind in der Stadt Göttingen angesiedelt. Mittelfristig sollen alle Schulen in Ganztagsschulen umgewandelt werden. Erzählernacht 25.04.2011 In der Studio Wasserscheune e.V. findet am 30.4.11 ab 20:00 eine Veranstaltung mit der Erzählerin Gabriele Schunke statt. Sie wird „vor den Flammen des Backofens im Hexenhaus der Wasserscheune“ mit dem Akkordeon musikalisch begleitet. Vorbestellungen sind per Email möglich. Noch bis Ende Mai ist sonntags von 15-18 Uhr die Ausstellung des Einbecker Malers Franz Cestnik in der Wasserscheune zu bewundern. Sozialhilfe 25.04.2011 Bernhard Reuter, Göttinger Landratskandidat der SPD, sieht in den bürokratischen Hürden den Grund für die schleppende Annahme des Bildungspaketes. In der Meldung wird als Beleg angeführt, dass bei 6000 Anspruchsberechtigen im Landkreis Göttingen erst 600 entsprechende Anträge gestellt worden sind. Als der bessere Weg wird vorgeschlagen, dass der Staat direkt in die Institutionen wie Kindergärten, Schulen und Vereine investiert. Kandidaten 25.04.2011 Der Göttinger Kreisverband „Die Linke“ hat ihre Kandidaten für die Stadtrats- und Kreistagswahl verabschiedet. In den Wahlkampf gehen sie mit der Forderung nach Rückerwerb der Energieversorgung und des öffentlichen Nahverkehrs. Die in manchen politischen Kreisen befürwortete Fusion von Northeim, Göttingen und Osterode zu einer Region Südniedersachsen erteilt die Partei eine Absage. Als Spitzenkandidat für den Kreistag tritt Dr. Eckhard Fascher an, für den Stadtrat ist dies Gerd Nier. |