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Umfrage
Techniker Krankenkasse: fast 40% der Niedersachsen sehen sich als chronisch krank

09.07.2010 In einer Pressemeldung verweist die Techniker Krankenkasse auf einige Ergebnisse der Studie vom "Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen" (WINEG). Insbesondere wird auf die unterschiedliche Selbstwahrnehmung von " Chronikern" und "Nicht-Chronikern" eingegangen. Während über die Hälfte der "Chroniker" die Krankheit als Schicksal wahrnehmen, sind die bei "Nicht-Chronikern" nur ein Drittel. Im Gegenzug glauben mehr als ein Drittel aller "Nicht-Chroniker", das eine ungesunde Lebensweise krank macht, während bei den "Chroniker" nur ein Viertel eine Krankheit als selbstverantwortet ansehen sollen.
[Beim "Chroniker" hängt die Gesundheit eher vom Glauben ab, beim "Nicht-Chroniker" eher von der Vernunft. Ob die Selbstwahrnehmung Einfluss auf die Selbstheilung durch Glauben (z.B. Placebos, Heiliungsrituale, ... ) hat? Dr. Dieter Porth]

Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: Es gibt in der alternativen Medizin viele Hinweise darauf, dass die Gesundung sehr stark auch abhängig von der Selbstwahrnehmung sein könnte. Man könnte weitergehend die Frage stellen, ob die systematische Selbstwahrnehmung der Symptome durch des Gespräch des Patienten mit dem Heilpraktiker oder einem anderen Medezinhelfer (Voodoo-Priester, Reiki-Heiler, ...) wesentlichen Einfluss auf die Gesundung des Patienten hat? Weitergehend könnte man sogar die Frage in Erwägung ziehen, ob die moderne Medizin mit ihrem knappen Zeitbudget nicht oft mehr schadet als nützt, weil der vernachlässigte Patient dann noch einmal kommen muss, weil sein Unterbewusstsein nicht weiß, wie die Immunabwehr des Körpers zu steuern ist, um die Krankheit effektiv zu bekämpfen. Es ist bekannt, dass die Erinnerung an Trauma zu Körperreaktionen führen kann. Warum sollte dies nicht auch für den Umgan des Körpers mit Krankheiten gelten. Wie gut können solche psychologischen Aspekte die modernen Validierungsmethoden der Medizin erfassen und messen? Dr. Dieter Porth

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Techniker Krankenkasse [ Homepage ] (Ulrike Fieback)
 





Meldung von der Techniker Krankenkasse - Studie: Jeder dritte Niedersachse bezeichnet sich als chronisch krank


Hannover, 9. Juli 2010. Befinden Sie sich aufgrund einer chronischen Erkrankung in regelmäßiger ärztlicher Behandlung? Diese Frage beantwortet fast jeder Dritte in Niedersachsen (39,8 Prozent der Befragten) mit "Ja". Im gesamten Norden (Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg) sind es 42 Prozent; Bundesweit hat fast jeder zweite die Frage bejaht (43 Prozent). Bei den über 60-Jährigen liegt der Anteil derjenigen, die sich selbst als chronisch krank bezeichnen, bei über zwei Drittel. Dies ist das Ergebnis einer Studie des "Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen" (WINEG) zum Arzt-Patienten-Verhältnis.

"Auch wenn der Begriff ‚chronische Erkrankung’ bei der Befragung nicht näher definiert wurde, ist es doch sehr erstaunlich, dass sich so viele Menschen in Niedersachsen als chronisch krank bezeichnen", erklärt Ulrike Fieback, Sprecherin der TK in Niedersachsen. "Da ist es auch nicht verwunderlich, dass fast jeder zweite Versicherte einmal im Monat zum Arzt geht."

Außerdem ist auffällig, dass "Chroniker" und "Nicht-Chroniker" die Ursachen für den eigenen Gesundheitszustand zum Teil sehr unterschiedlichen Faktoren zuschreiben. Noch nicht einmal jeder Vierte, der sich als chronisch krank bezeichnet, führt körperliches Unwohlsein auf eigenes Verhalten zurück. Bei denjenigen jedoch, die sich nicht als chronisch krank betrachten, sagt gut jeder Dritte, dass die Gesundheit auch vom individuellen Lebensstil des Einzelnen abhängt. Über die Hälfte der "Chroniker" gibt sogar an, dass körperliche Beschwerden davon abhängen, ob man Glück oder Pech hat. Bei den "Nicht-Chronikern" ist es hingegen wieder nur jeder Dritte, der das Schicksal für körperliche Beschwerden verantwortlich macht. Fieback: "Gesundheit ist nicht allein eine Frage des Schicksals. Es hat ursächlich auch etwas mit der Patientensouveränität zu tun. Es ist uns daher ein Anliegen, Patienten in ihrem selbstbewussten Auftreten gegenüber der behandelnden Ärzte zu stärken."

Um die Patienten in ihrem souveränen Umgang mit ihrer eigenen Gesundheit zu ermutigen, hat die TK den internetbasierten "TK-Patientendialog" entwickelt. Diese interaktive Entscheidungshilfe bietet den Patienten individuelle Informationen zu ihrer Krankheit an und bereitet sie auf das Arztgespräch vor.

Weitere Studienergebnisse und Presseinformationen zum Thema "Arzt-Patienten-Verhältnis" enthält der gleichnamige TK-Medienservice, der unter www.tk-online.de/lv-niedersachsen heruntergeladen werden kann.

Zum Hintergrund:
Im Rahmen der repräsentativen Studie zur Patientenzufriedenheit des Wissenschaftlichen Institutes der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) wurden 1.000 gesetzlich krankenversicherte Personen ab 18 Jahren befragt. Die Studie liefert erstmals deutschlandweit repräsentative Vergleichswerte für die Zufriedenheit von Patienten mit den niedergelassenen Ärzten.

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14.07.2010 BAFöG

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Gesundheit

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Alltag

14.07.2010 Kanalsanierung

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Weltklimaschutzbericht
Göttinger Volkswirtschaftler arbeitet an Ausarbeitung mit

13.07.2010 Der Göttinger Volkswirtschaftler Professor Stephan Klasen der Georg-August-Universität wird an der Erstellung des Weltklimaschutzberichtes als Koordinierender Author mitarbeiten. Er wird das Kapitel zu den volkswirtschaftlichen Folgen des Klimawandels für die Entwicklungsländer mitbetreuen. Der Weltklimaschutzbericht soll im Jahre 2014 erscheinen soll und beschäftigt sich neben den volkswirtschaftlichen Folgen des Klimawandel auch mit den naturwissenschaftlichen Grundlagen sowie denkbaren und möglichen Gegenmaßnahmen.

Wendebachstausee
Dr. Knopek (FDP): Rückbau aus Sicherheitsgründen erforderlich

16.07.2010 Dr. Lutz Knopek, Bundestagsabgeordneter der FDP, reagiert mit der aktuellen Pressemeldung unter anderem auf einen offenen Brief der Göttinger SPD-Ratsfraktion. erläutert. Gemäß verschiedener Gutachter, die vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz beauftragt wurden, soll für die vorgeschlagene Variante des Zweckverbands unter anderem eine Standsicherheit nicht gewährleistet sein. Deshalb könne aus Sicherheitsgründen der Wendebachstausee nicht erhalten bleiben. Gleichzeitig wolle sich Knopek dafür einsetzen, dass es zu einem erneuten Gespräch der Beteiligten komme.

Hitartikel
Platz 16: 'Golf von Mexiko - Öl hätte "nur eine Stunde" gereicht'

16.07.2010 In der Woche vom 5.-11. Juli 10 wurden folgende Artikel besonders häufig nachgefragt: "Flöhe leben in Bettritzen, …"[2009], "Patient zahlt Antibiotika bei entzündeten Tattoo selbst" [2008[, "Schleichwerbung für FIFA während des Spiel Deutschland gegen Argentinien?[2010], "32 Objekte durchsucht – Gewehre und Pistolen gefunden"[2009] "4.2. – Die Flippers"[2009], "13.6. – Mitmachen beim GMO (Göttinger Mitmach-Orchester)"[2009] und "Ideen-Archiv - Wie kann man mehr Arbeit schaffen?"[2010].

Wortbruch
SPD enttäuscht über die Rückbauentscheidung zum Wendebachstausee

14.07.2010 Die SPD Kreistagsfraktion zeigt sich enttäuscht darüber, dass die Entscheidung im Umweltministerium ohne Rücksprache mit den Beteiligten vor Ort erfolgte. Laut Meldung soll der niedersächsische Umweltminister Sander immer wieder betont haben, dass eine einvernehmliche Lösung mit den verantwortlichen vor Ort gesucht werden solle. Die jetzige Entscheidung zeigt den Wert dieses Ministerwortes. Nach Ansicht der SPD-Kreistagsfraktion sprechen neben Hochwasserschutz auch der Naherholungswert und der Wert als Lebensraum für seltene Tierarten für den Erhalt des Wendebachstausees. Die SPD-Fraktion erwartet, dass sich jetzt auch verschiedene CDU-Lokalgrößen für den Erhalt des Wendebachstausees einsetzen.

BAFöG
Andretta: Niedersachsens Ablehnung der BAföG-Erhöhung = Armutszeugnis

14.07.2010 Die niedersächsische Landtagsabgeordnete Gabrielle Andretta (SPD) verweist auf die Zahlen des statistischen Bundesamtes, wonach die Zahl der BAFöG-Empfänger zugenommen hat. Gleichzeitig kritisiert sie die Haltung der niedersächsischen Landesregierung, die eine Erhöhung der BAFöG-Sätze abgelehnt hat und lieber Geld in die leistungsorientierten Stipendien steckt, die sie auf Grund der Höhe von 300 Euro nur als nettes Zusatztaschengeld für die reichen Studenten betrachtet.
[Vielleicht ist die Zunahme der Bafög-Empfänger auch nur eine Konsequenz der zunehmenden Verarmung weiter Teile der Bevölkerung? Dr. Dieter Porth]

Schulen
3,4 M € für Modernisierungen etc. während der Sommerferien

10.07.2010 Die Stadt Göttingen wendet laut Meldung in den Sommerferien insgesamt fast dreieinhalb Millionen Euro für die Sanierung, Modernisierung und Instandhaltung der Schulen auf. Als größter Posten wird dabei die energetische Sanierung der Lohbergschule angeführt, die ungefähr 10% der Investitionssumme in Anspruch nimmt. Die allgemeine Bauunterhaltung, also kleiner Reparaturen etc., wird für die Sommerferien mit zirka 250 k€ veranschlagt. Für die Modernisierung von Heizungsanlagen in Gymnasien und Grundschulen stehen fast 450 k€ als Etat zur Verfügung.
[M € = Mega Euro = Million Euro. k€ = kilo Euro = tausend Euro.]

Neuere Nachricht

Kreisfusionen
Bund der Steuerzahler fordert Initiative von Schünemann

15.07.2010 Der Bund der Steuerzahler - Niedersachsen und Bremen e. V. fordert vom niedersächsischen Innenminister, dass er die Fusion von Landkreise per Gesetz festlegt, die im Gutachten von Prof. Hesse genannt wurden. Weiterhin wird gefordert, dass die Kommunalaufsicht es verhindern soll, dass die Kreistage nicht noch kurz vor der Fusion langfristige teure Entscheidungen fällen. Dazu zählt zum Beispiel die Einstellung von Dezernenten. Weiterhin sich der Bund der Steuerzahl den Weg der Landesregierung als gescheitert an, der auf freiwillige Fusionen setzte. Laut einer Meldung vom Innenministerium gelten in Südniedersachsen die Landkreise Northeim, Holzminden und Osterode als stabilisierungsbedürftig.

Umfrage
Um die 40% der Deutschen empfinden Deutsches Schulsystem als ungerecht

09.07.2010 Die Bertelsmann-Stiftung hat eine Befragung unter Eltern in Auftrag gegeben, um deren Meinung zur Schulgerechtigkeit herauszufinden. Ein Ergebnis ist laut Meldung, dass um die 40% der Eltern die Gymnasien für ungerecht halten, während bei den Haupt- und Realschulen um die 60% der Eltern diese Schulformen für ungerecht halten. Eine weitere Aussage der Studie ist, dass um die 80% aller Eltern mit hohem Bildungsniveau ihre Kinder bei Schulaufgaben unterstützen, während die nur um die 60% bei den Bildungsfernen Eltern sind. Gerade bei den Bildungsfernen Schichten sehen sich um die 40% nicht in der Lage, ihren Kindern zu helfen. Ein Vorstandsmitglied der Bertelsmannstiftung fordert deshalb in der Meldung ein gerechteres Schulsystem.
[Leider sind für die Prozentangaben keine Vertrauensintervalle bzw. keine statistischen Fehlerbreiten angegeben. Dr. Dieter Porth]

Freibäder
25k Besucher am Wochenende in Göttinger Freibäder

12.07.2010 Am letzten Wochenende (11.7.10) verzeichneten die drei Göttinger Freibäder knapp fünfundzwanzigtausend Besucher. Zum Brauweg kamen laut Meldung elftausend, nach Grone siebeneinhalbtausend und nach Weende sechstausend.

Kanalsanierung
Wie wird die Göttinger Kanalsanierung beworben?

14.07.2010 In der Pressemeldung wird beschrieben, mit welchen Aktionen und Maßnahmen die Göttinger Entsorgungsbetriebe seit ihrer Gründung im Jahre 2009 die Kanalsanierung beworben haben und wer die Göttinger Entsorgungsbetriebe dabei unterstützt hat. Weiter nennt die Meldung einige allgemeine Gründe für die Kanalsanierung.

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Landrat: Chancen auf Einschränkung steigen

09.07.2010 In einer Pressemeldung begrüßt der Landrat Reinhard Schermann die kritische Haltung der Justizministerkonferenz. Insbesondere begrüßt er auch die Gesetzesinitiative, in der zukünftig für die Speicherung und weitere Verarbeitung personenbezogener Daten ein wirksamer Schutz sichergestellt werden soll.
[Personenbezogene Daten: Grundsätzlich bleibt Wohl trotz aller Verschärfungen die Darstellung von Straßen, Häusern, ... etc im Internet zulässig; denn Gebäude sind nicht personenbezogen. Dr. Dieter Porth.]

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