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⇐ Auch ein Grab ist nicht für die Ewigkeit 05.01.2010 Auf den städtischen Friedhöfen in Göttingen werden Grabstätten eingeebnet, deren Nutzungsrechte bzw. Ruhefristen abgelaufen sind. Für Wahlgrabstätten können die Nutzungszeiten verlängert werden. Für einen Wiedererwerb oder eine Verlängerung dieser Grabstätten, aber auch für die Rückgabe von Grabmalen, können bei der Verwaltung am Friedhof Junkernberg bis zum 30. Juni 2010 formlose, schriftliche Anträge eingereicht werden.
Internet-Zitat: Website: Kontaktlink zu Stadt Göttingen [ Homepage ] (- Herr D. Johannson)
Die Stadt Göttingen meldet – Wichtige Informationen der Friedhofsverwaltung
Auf den städtischen Friedhöfen in Göttingen werden Grabstätten eingeebnet, deren Nutzungsrechte bzw. Ruhefristen abgelaufen sind oder ablaufen werden. Für Wahlgrabstätten können die Nutzungszeiten verlängert werden.
Auf den städtischen Friedhöfen in Göttingen werden Grabstätten eingeebnet, deren Nutzungsrechte bzw. Ruhefristen abgelaufen sind oder ablaufen werden. Betroffen sind der Stadtfriedhof, der Parkfriedhof Junkerberg sowie die Friedhöfe Grone und Geismar.
Für Wahlgrabstätten, d. h. Grabstätten, die nach Ablauf ihres Nutzungsrechts von vornherein für Verlängerungen vorgesehen sind, können die Nutzungszeiten verlängert werden. Für einen Wiedererwerb oder eine Verlängerung dieser Grabstätten, aber auch für die Rückgabe von Grabmalen, können bis zum 30. Juni 2010 formlose, schriftliche Anträge eingereicht werden.
Die werden vom städtischen Fachdienste Friedhöfe, Heinrich-A.-Zachariä-Bogen 12, 37077 Göttingen entgegengenommen; weitere Informationen zu allen Grabangelegenheiten gibt es unter den Göttinger Telefonnummern: 400 5211 oder 400 5223.
Referat für Öffentlichkeitsarbeit
erstellt am 05.01.2010
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Einbruch Rote Fahne = Eislaufverbot 06.01.2010 Am heutigen 6.1.2010 gegen 12:30 war das Eis des Göttinger Kiessee nur 7,5cm dick. Das ist zu dünn und die Stadt warnt vor dem Betreten der Eisflächen auf dem Kiessee. Erst wenn die weiße Flagge an den Masten um den Kiessee gehisst ist, darf die Eisfläche betreten werden. [Angesichts solcher Wetterverhältnisse wäre zum Beispiel vor der neuen Godehardhalle ein ebener Parkplatz wünschenswert, den man leicht unter Wasser setzen kann. Bei solchen Witterungsverhältnissen könnte man schnell Schlittschuhbahnen schaffen. Außerdem werden es die Fische sicher danken, wenn es über ihren Köpfen nicht ständig knirscht, bollert und kracht. Dr. Dieter Porth]
Busplanung Pro Bahn will schnelle Busse 06.01.2010 Mit ihrer Pressemeldung reagiert Pro Bahn auf eine Unterschriftensammlung der Bürgergemeinschaft Jakobiviertel. Pro Bahn hält die aktuell zulässige Geschwindigkeit von 20 km/h für fir Busse in der Innenstadt für angemessen. Der Verband befürchtet, dass eine Beschränkung des Busverkehrs zu mehr Autoverkehr in der Innenstadt führen würde, was aus klimapolitischer Sicht abzulehnen sei.
Event - Lokhalle 10.1. – Eis-Abtau-Party 04.01.2010 Am Sonntag in der Zeit von 11-19 Uhr kann man zum letzten Mal die Eisbahn in der Lokhalle genießen.
Frostschönheit Haut wird schwarz, wenn sie erfroren ist 06.01.2010 Wenn es um Schönheit geht, ist manche junge Frau sehr leidensfähig. Trotz Frost trägt manche junge Dame bauchfrei, was wegen der Auskühlung schnell zu Nieren, Blasen oder Lungenerkrankungen führen. Aber auch Piercings an der Nase oder Augenbraue sind gefährlich. Bei längerer Frosteinwirkung kann ein Metall Piercing festfrieren, was schmerzhaft ist und auch zu schwarzen Hautverfärbungen führen kann. Bei Frost sollten Piercings deshalb herausgenommen werden.
Schulstatistik [?] Diskriminiert weibische Pädagogik den Leistungswillen niedersächsischer Jungen? 04.01.2010 Das niedersächsische Kultusministerium hat eine Neuauflage der Broschüre "Die niedersächsischen allgemein bildenden Schulen in Zahlen" herausgebracht. Darin finden sich verschiedenste Statistiken zur niedersächsischen Schullandschaft. In den Statistiken werden zum Beispiel bei Bundesländervergleichen die erteilten Unterrichtsstunden je Schüler oder die Teilnahmequoten beim Fremdsprachen bzw. beim Religionsunterricht oder auch die "Wiederholenden und Schulformwechsler" verglichen. [Die Schlagzeile soll abwertend klingen, weil die Diskriminierung von Jungen seit Jahren "totgeschwiegen" wird. Sie ist ein Kommentar zur Tabelle der Wiederholenden in der zitierten Broschüre. Danach werden Jungen häufiger als Mädchen auf "Strafrunden" geschickt. Diese Diskriminierung ist nach meiner Meinung der derzeit vorherrschenden weibischen Pädagogik geschuldet, die den individualistischen Leistungswillen der Jungen systematisch fehlleitet und bestraft. Dr. Dieter Porth. Langzeitmeldung der Redaktion.]
Schulpolitik SPD: Turbo-Abitur führt zu weniger Abiturienten 05.01.2010 Die niedersächsische Landtagsfraktion der SPD kritisiert das Turbo-Abitur, weil es zu einer Ausdünnung der Abitursjahrgänge führt. Sie verweist auf aktuelle Statistiken, wonach in den letzten Jahren vermehrt Schüler vom Gymnasium zur Realschule wechseln mussten, während immer weniger Schüler den Aufstieg von der Realschule zum Gymnasium schaffen. Insgesamt verschlechtert sich so die Abitursquote. Weiter sieht die SPD die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen nicht mehr gewährleistet, die vom Schulgesetz gefordert wird. [Die Zahl der Abiturienten sank im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 7%. Dr. Dieter Porth.]
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Hitartikel Platz 35, über 500 Zugriffe: " Wer, was wo - Wohnung in Südniedersachsen finden" 07.01.2010 Die zehn im Jahre 2009 am häufigsten nachgefragten Artikel waren. "Flöhe leben in Bettritzen, …", "Patient zahlt Antibiotika bei entzündeten Tattoo selbst", "32 Objekte durchsucht – Gewehre und Pistolen gefunden", "4.2. – Die Flippers", "Bestrafen Lehrer die Jungen-Pubertät mit schlechten Schulabschlüssen?", "Fotos von der Göttinger EinkaufsART", '10.1. – "Spieglein, Spieglein, … "', "Auszubildende in Kurzarbeit übernehmen", "Fettes Konzert-, Party- und Theaterprogramm" und "Finanzministerium informiert zur Finanzkrise". Aber auch die informative Werbung " Willkommen im Zentrum des Bewusstseins" schaffte es mit über 500 Zugriffen seit Juli 2009 unter die Top 50.
Hitartikel Auf Platz 20 im Dezember: "Fotos von der Göttinger EinkaufsART [2008]" 07.01.2010 Auf den ersten sieben Plätzen fanden sich im Dezember folgende Artikel: "Flöhe leben in Bettritzen, …", "32 Objekte durchsucht – Gewehre und Pistolen gefunden", "Patient zahlt Antibiotika bei entzündeten Tattoo selbst", "4.2. – Die Flippers", "13.6. – Mitmachen beim GMO (Göttinger Mitmach-Orchester)", "Finanzministerium informiert zur Finanzkrise" und "16.1.[2009] - Atze Schröder / 27.1.[2009] - Abba Mania". Auf Platz 13 mit 132 Aufrufen war im Dezember die Werbung '"Moscow Circus on Ice" am 28.12. in Göttingen und am 26.1. in Goslar' und zeigt, dass man im Internet mit Inhaltsreichen Texten werben kann. [[Jahreszahl] ist nicht Teil der Originalüberschrift und wurde aus Verständnisgründen nachträglich eingefügt. Dr. Dieter Porth]
Rückblick 53/09 Konzerte vom 31.Dezember bis zum 06.Januar 07.01.2010 Der Konzertkalender bietet einen Überblick über die aktuellen Konzerte in Göttingen und Südniedersachsen. Dieser Rückblick archiviert nur die Ankündigungen, um vielleicht später die oder andere musikalische Entwicklung nachzeichnen zu können. Neben den Links zu den Websites und Myspace-Sites der Bands finden sich hier auch die Links zu Veranstaltern und Bühnen und zu einigen früheren Bühnenkritiken von den Bürgerstimmen.
Grußwort 5.1. – Angenehme Stimmung beim Neujahrsempfang 06.01.2010 In seinem Grußwort zum Neujahr am 5.1. deutete der Oberbürgermeister viele Themen an. Ausdrücklich ging er auf die Südspange ein, wobei er sein persönliches Ja zur Südspange bekräftigte. Mit dem Hinweis auf die geplante Befragung machte er deutlich, dass er sich nach dem Votum der Bürger richten wird. Er erwähnte den Bau der Mehrzweckhalle in Weende, der neuen Godehardhalle sowie den Umbau des Rathskellers. Zur Verschuldung meinte er, dass das Schuldenwachstum vielleicht auch im nächsten Jahr(en) im zweistelligen Millionenbereich liegen könnte. Zur Kultur gab es einen Satz in seiner Rede. Zu dem Neujahrsempfang kamen nach Zählung des Redakteurs zirka 360 Bürger und es herrschte insgesamt eine ruhig entspannte Atmosphäre.
Asse II CDU: Hat Jüttner bewusst weggeschaut? 06.01.2010 Am morgigen Donnerstag (7.1.) muss der ehemalige Umweltminister Wolfgang Jüttner vorm Asse-Untersuchungsausschuss aussagen. Die Niedersächsische CDU-Landtagsfraktion will wissen, " was er zu welchem Zeitpunkt gewusst hat und welche Initiativen er ergriffen hat." Die CDU will prüfen, ob Jüttner vielleicht bewusst vor den Missständen in dem vom Wassereinbrüchen bedrohten Atommülllager Asse II die Augen verschlossen hat.
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