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19.11. - Zum letzten Mal "Perplex"
14.11.2011 Das Theater im OP an der Uni Göttingen präsentiert in der Woche vom 17.11. bis 23.11.11 noch drei Aufführungen des Stückes "Perplex". Die Abschlussvorstellung beginnt am Samstag um 20:15. Am Sonntag ab 19:30 darf sich der wissenschaftlicher Kurzvorträge auf die dritte Science-Show freuen.
Reporterbericht: Kontaktlink zu Theater im OP - ThOP an der Uni Göttingen [ Homepage ]
Wochenprogramm - Theater im OP - ThOP (Uni. Göttingen) vom 17.11.2011 bis 23.11.2011
(Alle Angaben ohne Gewähr. Regeltermine sind Termine mit gleicher Uhrzeit an fünf oder mehr Tagen)
Programmübersicht zu den Inszenierungen im Theater im OP
Titel Kurzinfo regelmäßig ausfallendzusätzlich zur Beschreibung Perplex Wenn die Bürgerlichkeit plötzlich aus den Fugen gerät, ... (Verwirrtheater)
Do. 20:15,
Fr. 20:15,
Sa. 20:15 (letzte Aufführung)mehr ...
Science Slam Wettstreit um den kurzweiligsten Wissenschaftsvortrag (Vortrag - Show)
So. 19:30 mehr ...
Einige Informationen und Linkhinweise zu den Inszenierungen im Theater im OP
(Von dem oben genannten Urheber stammt der Programmplan. Die Zusammenfassungen wurden durch die Redaktion an Hand der Informationen aus dem Internet erstellt und können auf Grund des Stille-Post-Effekts fehlerbehaftet sein.)
Perplex
(Altersempfehlung: ? / ? min / 2011)
Der urlaub ist zu Ende und Eva und Robert in ihrer Wohnung zurück. Die völlig verändert wirkt. Die Katze ist weg, Neue Pflanzen finden sich in der Wohnung und plötzlich werden Sie auch noch von dem Pärchen, welches eigentlich nur ihre Blumen gießen sollte, vor die Tür gesetzt. Damit beginnt aber er erst die Talfahrt aus der kleinen bürgerlichen Welt ...
Idee, Geschichte: Marius von Mayenburg --- Regie: Matto Jordan --- Schauspieler: Christian Feuerhake, Alina Halverscheid, Andreas Müller, Christina Schubert --- Produktion: Theater im OP (Göttingen)
- Website zur Inszenierung-1, Website zur Inszenierung-2, Website zur Inszenierung-3
- Spezielles/Kritiken: 1) uni-goettingen.de --- 2) buergerstimmen.de
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Science Slam
(Altersempfehlung: ? / ? min / 2011)
Das Theater im OP schreibt zum Science Slam
"Auch diese Mal haben wir für euch das ein oder andere schmackhafte Stück Wissenschaft ausgesucht und ein paar tolle Slammer zusammen getrommelt, die alle heiß darauf sind, euch zu zeigen, was sie drauf haben. Und wieder dürft ihr entscheiden, wer gewinnt! Dem Sieger winkt ein GEO Jahresabo.
Was ist Science Slam eigentlich? Science Slam, das heißt offener Wissenschaftswettstreit. Offen, weil kluge Köpfe auf unserer Bühne spannende Themen präsentieren. Wettstreit, weil das Publikum entscheidet: Bestes Projekt? Beste Performance? Ihr legt den Gewinner fest! Zehn Minuten bleiben den Nachwuchswissenschaftler*innen, um des Publikums Herz zu gewinnen. Live-Experimente, Videos zeigen, Musik machen, auch das Publikum darf mit einbezogen werden!
KEINE VORBESTELLUNGEN, KEINE RESERVIERUNGEN
Freie Platzwahl, solange der Platz reicht!
Idee, Geschichte: ? --- Regie: ? --- Schauspieler: ? --- Produktion: ?
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Adresse Internet Telefon Theater im OP (ThOP an der Uni Göttingen)
Käte-Hamburger-Weg 3
37073 Göttingenhttp://www.thop.uni-goettingen.de/ Tel.: 0551 / 392 21 77
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Theateraufführung 14.11.2011 Am 12.11.11 hatte die Inszenierung "Herr Faust will alles wissen" im Apex seine Premiere. In dem Stück geht es um die Aussage, dass das Selbst-Erleben für das Wachstum von Erkenntnis und Herz wichtiger ist als jede gelesene Information. Dabei wird das Thema einfach und kindgerecht behandelt. Lediglich das "pädagogisch korrekte" Ende des Stückes passt nicht gut zur schönen fünfzigminütigen Inszenierung. Rückholbarkeit 11.11.2011 Die Entsorgungskommission (ESK) stellte im September 2011 ihre Überlegungen zur Lösung der Atommüll-Entsorgung vor. in Ihrem Thesenpapier widmeten sie sich hauptsächlich dem Aspekt der Rückholbarkeit. Sie führten in ihrem Diskussionspapier die Unterschiede zwischen Reversibilität (nicht leicht mögliche Rückholbarkeit) und Rückholbarkeit (Rückholbarkeit über Wege) hin. Dabei werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Herangehensweisen angedeutet. Zukunftsvertrag 11.11.2011 Bei lediglich drei Gegenstimmen hat sich der Rat Göttingen, der sich auf dieser Sitzung konstituierte und seine Amtsgeschäfte übernahm, unter anderem für den Abschluss des Zukunftsvertrags ausgesprochen. Unter Beteiligung der Öffentlichkeit soll ein Entschuldungsprogramm aufgestellt werden. Das Verfahren, in welchem die Streich- & Kürzungslisten erstellt werden, soll dabei transparent gestaltet werden. Mindestlohn 11.11.2011 In einer Pressemeldung kritisiert Patrick Humke-Focks, niedersächsischer Landtagsabgeordneter der Linken, die Nebelkerzenpolitik der Bundeskanzlerin in der Frage zum Mindestlohn. Er weist darauf hin, dass 4,66M Menschen trotz Arbeit arm sind. Weiter weist er darauf hin, dass Merkel die Menschen in Armut halten will. Schlichter 11.11.2011 Seit dem 1.11.11 kann sich der Bürger an die Schlichtungsstelle Energie wenden, wenn bei Problemen Klärungsversuche mit dem Energieversorger zu keinem akzeptablen Ergebnis führen. Die Schlichtungsstelle will sich bemühen, Streitigkeiten zum Beispiel um Abschlagszahlungen und Ähnliches schnell zu regeln. Die Schlichtungsstelle wurde von der Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. und Unternehmensverbänden ins Leben gerufen, meldet die Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V.. Die Schlichtungsstelle soll dazu beitragen, die Schwarzen Schafe unter den Energieversorgern schneller aussondern zu können. Globalisierung 11.11.2011 Ein Drittel der weltweiten Festplattenproduktion ist in Thailand angesiedelt. Wegen des Thailändischen Hochwassers ist die weltweite Produktion von Festplatten derzeit um zirka ein Viertel eingebrochen. Nach einer Preisanalyse für die Bitkom, den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., ist der Preis von Festplatten wegen der Verknappung in den letzten Wochen um 80% gestiegen. | |
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Inhuman 14.11.2011 Seit 1992 lebt die Familie S. in Dransfeld. NAchdem ihr Asylantrag 1996 abgelehnt wurde, lebt die Familie in ständiger Furcht vor der Abschiebung. Jetzt, nach 19 Jahren Integration in Deutschland, soll die Familie abgeschoben werden. Die Linke aus Göttingen der Linken hält das Vorgehen vom Innenministerium für inhuman, fordert die Behörde beim Landkreis zum Widerstand auf und fordert die Einrichtung einer Härtefallkommission, die vom niedersächsischen Innenminister unabhängig ist. Junges Theater 14.11.2011 Das Junge Theater präsentiert in der Woche vom 17.11. bis 23.11.11 den Kleist-Klassiker "Kohlhaas, ein Rebell", die Schulkomödie "Frau Müller muss weg" und das Theaterstück zum Film "Gegen die Wand". In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater wird am Sonntagnachmittag die Exkursion "Blind Date mit Kleist" mitausgerichtet, während am Abend die Lesung mit Volker Klüpfel und Michael Kobr auf dem Programm steht. Sie lesen vor aus "Schutzpatron - Kluftingers neuer Fall". Castor-Proteste 14.11.2011 In einer Pressemeldung weisen die Göttinger Grünen auf die anstehenden Proteste gegen den Castor-Transport vom französischen La Hague nach Gorleben hin. Im Rahmen der Proteste werden am 25.11. und am 26.11. Busse nach Gorleben bzw. Dannenberg fahren. Am 26.11. ist in Gorleben ein Sternmarsch geplant, mit dem gegen die Atommülltransporte protestiert werden soll. Mit den Protesten verbinden die Göttinger Grünen auch einen sofortigen Erkundungsstopp für Gorleben und die Forderung nach einem früherer Ausstieg aus der Atomenergie, als bisher von der Schwarz-Gelben-Bundesregierung geplant ist. Theater der Nacht 14.11.2011 Das Northeimer „Theater der Nacht“ präsentiert am Freitag und Samstag die Inszenierung "Der Mond". Beide Vorstellungen sind ausverkauft. Passend zur kommenden Jahreszeit wird am Sonntag den 20.11.11 das Märchen "Wie es einmal fast Winter geblieben wäre" aufgeführt. Dafür gibt es noch Karten und die Aufführung beginnt um 16:00. Kritik 14.11.2011 Die Göttinger Ratsfraktion der Grünen hat mit Bedauern das Verwaltungsgerichtsurteil zur Kenntnis genommen, dass den neuen Bebauungsplan "Südlich des Senders" in Nikolausberg gekippt hat. In der Meldung heißt es wörtlich: "Soziale Projekte wie das der Jugendhilfe müssen auch in Wohngebieten außerhalb der Brennpunkte einen Platz haben.“ |