Infotag 17.9. – IG Metall will neue Lehrlinge kennenlernen 07.09.2009 Für den 17. September hat die IG-Metall einen Kennenlerntag organisiert. Bei Grillwürstchen und guter Atmosphäre können sich die Jugendlichen über die IG-Metall informieren. Treffpunkt ist vermutlich der Hof der IG-Metall in Northeim gemeint, wie aus der Einladung an die Journalisten hervorgeht. Einen Hinweis auf den Beginn der Veranstaltung enthielt die Pressemeldung nicht.
Wahlbehinderung Schikannen gegen Linke in Adelebsen 08.09.2009 In der Pressemeldung schildert Gerd Nier, wie seitens der Adelebser Gemeindeverwaltung missliebige Parteien schikaniert. Der regulär gemeldeten Partei der Linken wurde vor dem Rathaus in Adelebsen ohne Begründung und extrem spät ein Informationsstand verwehrt. Die Alternativ durchgeführte Kundgebung zeigte dann, dass der Platz auch nicht anderweitig genutzt wurde, so das Verbot also simple ideologisch-totalitäre Gründe zu haben schien.
Medizin Homocystein schädigt Sehschärfe? 08.09.2009 In einer Meldung verweist das Deutsche Grüne Kreuz auf die Gefahren hin, die vom Homocystein für die Sehschärfe ausgehen könnten. Zur Senkung von Homocystein im Blut wirken erhöhte Gaben von Folsäure sowie den Vitaminen B6 und B12.
Ehrung Händelgesellschaft erhält "Herald Angel Award" 09.09.2009 Die Internationalen Händelfestspiele Göttingen freut sich über den „Herald Angel Award“, den Doris Dörrie für ihre Inszenierung der diesjährigen Festspiel-Oper „Admeto“ erhielt. Den Preis erhielt die Händelgesellschaft beim Edinburgh Festival, bei welchem drei Aufführungen von der Oper gezeigt wurden. Mit der Produktion Orlando gastierten zuvor die Internetionalen Händelfestspiele Göttingen in Schweden im Schlosstheater Drottningholm.
Videoclips Grüne präsentieren Videos von Wahlkampfaktionen 08.09.2009 Innovativ begleiten die Grünen ihren Wahlkampf mit Videokamera und basteln daraus kleine Videoclips, die sie auf ihrer Homepage präsentieren.
Werraversalzung Runder Tisch: Pipeline ist eine Option 09.09.2009 Beim Runden Tisch wurde unter anderem eine Nordseepipeline zur Entsorgung der Kalisalzwasser diskutiert, zu der von der K+S ein Konzept seit dem letzten runden Tisch erarbeitet wurde. Weiterhin sind bei der Klausurtagung die 8500 Arbeitsplätze zu Sprache gekommen sowie die Kosten einer versalzten Werra und Weser (Bauzerstörung wegen Salz, eingeschränkte Fischerei, eingeschränkter Tourismus). Auch wird angedeutet, dass das in tiefen Schichten deponierte Salzwasser schon an einigen Stellen an die Oberfläche drängt und keine Entsorgungsoption darstellt. Entsprechend sprechen sich das hessischen und thüringischen Ministerien gegen eine Versenkung der Salzwässer im Dolomit aus. [Da die Weserpipeline wie auch die Nordseepipeline auf Bedenken stossen, bleibt es am Ende vielleicht so wie es derzeit ist. Die K+S entsorgt ihre Abraumwässer in der Werra, weil der Runde Tisch keine Alternativen fand. Warum schmeißt man den Abraum nicht in den Salzstock zurück und dunstet die versalzten Abraumwässer mit Sonnenkollektoren (bzw. in Gewächshäusern) wieder ein? Dr. Dieter Porth]
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