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~ Dr. Dieter Porth - Göttingen

Meldungen der Stadt Göttingen: Bei den Krippenplätzen hat die Stadt Göttingen einen Versorgungsgrad von 29.% erreicht. Damit liegt Göttingen an der Spitze in Niedersachsen. und die Stadt will den Versorgungsgrad noch steigern
[Kommentar: Fast jedes dritte Elternpaar oder Mutter in Göttingen entfremdet sich frühzeitig von ihrem Kleinkind. Statt Versorgungsgrad bei den Krippenplätzen würde ich besser vom Entfremdungsgrad sprechen? Göttingen ist an der Spitze der kinderfeindlichen Städte in Niedersachsen. Dr. Dieter Porth.]

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Pressemitteilung Kontaktlink zu Stadt Göttingen [ Homepage ] (- Herr D. Johannson)

[Göttingen - 26.06.07] [Internet-Zitat: Website]

Pressemeldungen der Stadt Göttingen

Auf folgender Internetseite der Stadt Göttingen erhalten Sie einen Überblick über alle derzeit aktuellen Meldungen bzw. archivierten Meldungen:

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Krippenplätze: Stadt in Niedersachsen Spitze
Die in der vergangenen Woche veröffentlichte Statistik zum aktuellen Stand der Versorgung mit Krippenplätzen in den Bundesländern gibt die hervorragende Situation der Betreuung in der Stadt Göttingen nicht korrekt wieder. Darauf hat Oberbürgermeister Wolfgang Meyer in einer Erklärung hingewiesen.
Die von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik der Universität Dormund auf der Basis von Daten der Statistischen Landesämter vorgelegte Studie hatte für den gesamten Kreis Göttingen eine Besuchsquote der 0- bis dreijährigen von unter 20 Prozent ausgewiesen. Damit liegt der Landkreis einschließlich der Stadt Göttingen in Niedersachsen an der Spitze.
In der Stadt Göttingen ist die Situation nach den Worten Meyers aber noch deutlich besser. Hier wird bereits jetzt einschließlich der Tagespflege - Angebote ein Versorgungsgrad von rund 29 Prozent erreicht, heißt es in einer Stellungnahme der Verwaltung. Die absolute Zahl der Krippenplätze werde bis zum Kindergartenjahr 2008 / 2009 weiter von zur Zeit 809 auf 917 weiter deutlich steigen.
"Wir arbeiten seit Jahren am Ausbau des Krippenplatzangebots. Deshalb erreichen wir schon jetzt einen Versorgungsgrad, der anderswo erst im nächsten Jahrzehnt abgestrebt wird. Unsere Stadt ist damit in Niedersachsen an der Spitze", sagte Meyer. In Göttingen leben gegenwärtig rund 2.800 bis zu drei Jahre alte Kinder.
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Anmerkung

Kommentar: Die Umdeutung vom Versorgungsgrad in Entfremdungsgrad basiert auf folgendem Eindruck. Die Gesellschaft ist familienfeindlich und kinderfeindlich geworden. Ich glaube, ein Kleinkind braucht ein intaktes familiäres Umfeld. Der zunehmende Versorgungsgrad bei den Kinderkrippen zeigt, dass immer mehr Mütter keine Zeit haben, sich um ihr Kind zu kümmern. Die Kinder werden schon frühzeitig von ihren Eltern entfremdet.
Ich glaube, dass ein Kleinkind den behüteten Rahmen einer Familie mit nur wenigen Bezugspersonen zur gesunden Entwicklung braucht. Die Kinderkrippe ist immer nur ein Notbehelf, mit mehr Nachteilen als Vorteilen. Aber Ich lebe augenscheinlich in einer Stadt, die stolz darauf ist, dass immer mehr Kinder schon frühzeitig von den Eltern getrennt werden.. Göttingen ist Kinderfeindlich. Dr. Dieter Porth.

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