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Zukunftsvertrag der Universität könnte Einsparungen im Wert von 500 Arbeitsplätzen erzwingen.

Meldung aus dem Bereich: Wissenschaft

Dr. Dieter Porth Die Stiftungsuniversität Göttingen und das Land Niedersachsen haben einen Finanzierungsvertrag mit einer Laufzeit über fünf Jahre geschlossen Der Landtagsabgeordnete Fritz Güntzler begrüßt diesen Vertrag und stellt drei Aspekte in den Vordergrund. Die Studiengebühren bleiben zu 100% in der Selbstverwaltung der Universität. Die Universität bekommt eine größere Personalautonomie. 0,8% der zukünftigen Tariferhöhungen muss die Universität selbst erwirtschaften. In Entlassungen umgerechnet könnte jede Tariferhöhung 100 Arbeitsplätze kosten. Universitätszahlen

Göttingen - x!-- Datum --x23.07.2005 - Pressemitteilung
Fritz Gützler [ [Homepage] ] (MdL für Göttingen - CDU)

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[13.07.05 - Göttingen - Pressemitteilung]

Güntzler begrüßt Zukunftsvertrag


Göttingen. "Ich bin froh, dass sich das Land und die Universitäten in dieser Frage einigen konnten", begrüßte MdL Fritz Güntzler den am gestrigen Tag geschlossenen Zukunftsvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und den niedersächsischen Universitäten.


Der Zukunftsvertrag gibt den Universitäten nunmehr Sicherheit bis Ende 2010. "Jetzt haben die Universitäten die notwendige Planungssicherheit. Alle klärungsbedürftigen Punkte wurden abschließend und vor allen Dingen bindend geregelt", so Güntzler weiter. Der Vertrag beinhaltet u.a., dass die zum WS 2006/2007 geplanten Studienbeiträge zu 100 Prozent bei den Universitäten verbleiben oder dass die Hochschulen von Einschränkungen wie Einstellungsstopp oder der Wiederbesetzungssperre ausgenommen werden. Auch im Hinblick auf kommende Tariferhöhungen werden die Universitäten im Vergleich zu anderen Haushaltsbereichen privilegiert. Bei zukünftigen Tariferhöhungen müssen die Universitäten lediglich einen Betrag bis zu 0,8 Prozent aus ihrem eigenen Etat erwirtschaften. ♥

"Diese Besserstellung der Hochschulen ♥ setzt ein klares Signal für die Universitäten in Niedersachsen." Güntzler, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur, ist zufrieden mit der getroffenen Vereinbarung. "Der Dank gilt insbesondere Wissenschaftsminister Lutz Stratmann und dem Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Prof. Kurt von Figura, die diesen Zukunftsvertrag ausgehandelt haben", sagte Güntzler abschließend.

Korrekturfahne ♥


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Hinweis: Im Zitat ist nur der einfache Text ohne Formatierungen übernommen worden. Die fett gedruckte oder kursiv gedruckte Textpassagen stellen redaktionell Setzungen dar, die das Wichtige vom weniger Wichtigem abgrenzen sollen.
Das Symbol ♥ zeigt sarkastische, humoristische, launige, intellektuelle oder sonstige Kommentare an. Ein wenig Spaß möchte ich auch haben - an meiner Arbeit.

Einschätzung, Fragen, Kommentare

Viele Menschen können mit kleinen und großen Zahlen schlecht umgehen, weil ihnen der Bezug zu den Zahlen fehlt. Die Zahl 0,8 Prozent könnte bewusst gewählt worden sein, um die Konsequenzen des Vertrags zu verschleiern. Wie kann man sich vor solchen Schummeleien schützen?
Mit welchen Kennzahlen kontrolliert und bewertet man vernünftigerweise den Großbetrieb Universität?

 

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